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 Aktuelles:  Berichte von den Treffen, Termine und Hinweise

Hierunter befinden sich Mitteilungen, die zum Teil auch im Heimatbrief  "Land an der Miesa" erscheinen. Damit sollen auch Interessierte, die (noch) nicht Bezieher des Heimatbriefes sind, informiert werden . Der Heimatbrief kann  bestellt werden bei:
 Heimatkreis Mies-Pilsen e.V. Bauhofstr. 41, 91550 Dinkelsbühl , Tel.: 09851/53003,  siehe auch im Internet: www.mies-pilsen.de

neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu+neu

Filme vom Mai 1945:  Kriegsende in Staab, Mantau und Lossin
       
http://www.youtube.com/watch?v=w9Y8ofDZWHU    <--- Hier anklicken


Filme von Chotieschau und Mies
bei YouTube
 (ca. 6 min.)!!   (Titel oder  links eingeben)

           -->  hier die links: 
http://www.youtube.com/watch?v=n13cQfE2ZT0       Titel "Chotieschau im Egerland"
                                           http://www.youtube.com/watch?v=y462-7CPVUM    Titel "Bergstadt Mies
"  

---Wichtiger Hinweis: Neuerdings kann man in unserer Heimat mit "Google Street View" durch die Straßen spazieren und alles genau ansehen!!
So geht es: "google-street-view" anklicken, dann den Namen der Ortschaft eingeben, z.B. "Chotesov"- -es erscheint der Lageplan--, dann das gelbe
Männchen in die gewünschte Straße auf dem Ortsplan ziehen
. Es erscheint das Straßenbild. Nun kann man auf die Richtungspfeile  klicken und sich fortbewegen. Man kann dann die Umgebung rundum ansehen!!


----- Neue Berichte hier anklicken:
-- Letzter Besuch in Chotieschau
 v. Herbert Wenig 22.04.2017
-- Rückblick über 60 Jahre Chotieschauer Fest
-- Besuch in Chotieschau
(06/2012) von Herbert Wenig

-- Bericht im Pfarrbrief

Bericht vom "allerletzten " Treffen der Chotieschauer 2017

in Hersbruck

Am 10 September 2017 fand auf Wunsch einiger treugebliebener Chotieschauer nochmals ein Treffen in Hersbruck-Kühnhofen statt. Es kamen insgesamt noch 16 Teilnehmer zusammen. Alle waren sich einig, daß es richtig war, nochmals dieses Treffen aufleben zu lassen.

Hier ist der Bericht mit Fotos ==>



Bericht von der Busfahrt nach Chotieschau am 19.9.2015

Volle Kirche in Chotieschau.   Bilder unter 2015

Wie bereits angekündigt, hat die Kirchengemeinde Hersbruck ihren diesjährigen Ausflug nach Chotieschau gemacht. Josef Turnwald hat dies der Kirchengemeinde vorgeschlagen und den Ausflug in dankenswerter Weise organisiert. Die Hersbrucker waren mit Herrn Pfarrer Spindler auch schon im Juni 2000 mit einem Omnibus in Chotieschau zu einem Gottesdienst .

Bereits am Freitag, 18.09. machte ich mich auf den Weg, war erst bei Josef Turnwald da es auf Grund der großen Teilnehmerzahl Schwierigkeiten mit dem Mittagessen gab (es waren 103 Anmeldungen!) Dann hat sich doch kurzfristig eine Möglichkeit in der Gasthofbrauerei in Dobrzan ergeben. Anschließend besuchte ich unseren langjährigen Schriftführer Fritz Massanetz im Faber-Heim Hersbruck, um ihm nachträglich zur Diamantenen Hochzeit zu gratulieren.

Im Schwarzen Adler, wo wir früher beim Chotieschauer Fest in der Aula des Schulzentrums das ganze Hotel belegten, habe ich übernachtet.

Pünktlich um 7 Uhr fuhr der Bus bei der Kirche in Hersbruck ab, ein weiterer Bus holte die Fahrgäste in den umliegenden Orten ab. In unserem Bus fuhr Herr Pfarrer Forster mit, welcher sich sehr gut auf die Reise vorbereitet hatte und immer wieder entsprechende Hinweise gab, welche ich dann zum Teil ergänzen konnte. In Chotieschau angekommen, parkten die Busse vor der Schule und wir begaben uns zum Kloster, wo wir von der früheren Bürgermeisterin Frau Matesova herzlich empfangen wurden. Da nur ein langjähriger Förderer des Klosters für die Führung zur Verfügung stand, übernahm ich die Hälfte der Gruppe. Die Hersbrucker waren beeindruckt von der Größe der Anlage, welche der Gemeinde Chotieschau zum Teil übereignet wurde, für diese jedoch eine große Belastung darstellt. In persönlichen Gesprächen stellte ich fest, dass doch eine große Anzahl der Hersbrucker auch Vertriebene in Ihrer Familie haben und deshalb besonders interessiert zuhörten.

Im Kloster übergab mir auch ein in der Heimat verbliebener Heimatfreund mehrere Ausgaben des „LANDES ECHO“ das ist die „ Zeitschrift der Deutschen in der Tschechischen Republik“.

Es ist erstaunlich mit welchem Mut und Offenheit auch über die Vertreibung geschrieben wird.

Danach begaben wir uns auf den Platz vor der Schule, wo nun auch etwa 24 unserer Heimatfreunde

warteten, welche selbst nach Chotieschau fuhren oder gebracht wurden. Auch Leipert Mizzi, unsere

geschätzte Kontaktperson in Chotieschau, war dabei.

So begaben wir uns in die Kirche, welche mit etwa 130 Personen so voll war wie sicherlich seit Jahrzehnten nicht. Die Gebetbücher wurden verteilt, Herr Pfarrer Forster traf die Vorbereitungen und die hl. Messe begann. Die Deutsche Messe wurde gesungen, in den Fürbitten wurde der Vertriebenen von damals und heute gedacht. Die Predigt war beeindruckend und die Kommunion vor dem Altar unserer Heimatkirche ein berührendes Erlebnis, für die meisten unserer Heimatfreunde wohl das Letzte in der alten Heimat. Da die Besucher es bei der Kollekte im Körbchen nicht nur klappern sondern auch kräftig rascheln ließen, kam für die Kirche ein beachtlicher Betrag zusammen, welchen sie sicherlich gut gebrauchen kann.

Für uns Alle jedoch war dieser Gottesdienst eine besonderes Zeichen der tiefen Verbundenheit mit den Gläubigen von Hersbruck, dafür sind wir diesen und besonders Herrn Pfarrer Forster sehr sehr dankbar.

Nach der Kirche trafen wir uns dann mit den selbst angereisten Heimatfreunden zu Gesprächen und auch für einige Fotos. Danach fuhren wir nach Dobrzan zum Mittagessen. Dadurch dass Josef Turnwald das Essen vorher bestellt und bereits im Bus kassiert hatte ging es recht zügig.

Mit Suppe, Schweinebraten mit Kraut und Knödel, einen halben Liter Bier und Apfelstrudel für 10 Euro waren wir wirklich gut bedient. Danach fuhren wir nach Pilsen, wo ein kurzer Aufenthalt zur freien Verfügung angesagt wurde. In Pilsen wechselte ich in den anderen Bus, um dort wieder Auskünfte und Erklärungen zu geben. Zügig ging es mit einer kurzen Pause wieder nach Hersbruck, wo wir nach 19 Uhr nach diesen ereignisreichem Tag ankamen. Unser Verhältnis zu den Hersbruckern hat sich durch dieses gemeinsame Erleben nochmals vertieft. Dafür danken wir der Kirchengemeinde Hersbruck und insbesonders Herrn Pfarrer Forster ganz herzlich.

Wir müssen aber auch zu Kenntnis nehmen, dass wir nun damit am Ende unseres gemeinsamen Weges angelangt sind, aber schöner hätte dies nicht gemacht werden können.

Herbert Wenig


Bericht vom LETZTEN TREFFEN DER CHOTIESCHAUER IN HERSBRUCK

am 13.9.2015     Bilder unter 2015

Wie leider erwartet, konnten diesmal nicht mehr viele Heimatfreunde der Einladung nach Hersbruck folgen. Zum Teil nur noch dank ihrer Kinder, welche sie zum Treffen brachten und dann wieder abholten. Beim Gottesdienst konnten wir erfahren, dass für die am Samstag, den 19.09. geplante Omnibusfahrt von Hersbruck nach Chotieschau bereits über neunzig Anmeldungen vorliegen und nur noch wenige Plätze frei sind.

Im Landhotel GRÜNER BAUM waren wir dann 19 Personen beisammen, nahmen gemeinsam das Mittagessen ein, unterhielten uns über Vergangenheit und Zukunft und betrachteten auch den von mir mitgebrachten Bildband

„ Gemeinde Chotieschau und ihre Umgebung in historischen Bildern“

Dieser Bildband wurde von der Gemeinde Chotieschau anlässlich der 900-Jahrfeier des Klosters zweisprachig herausgegeben und bringt erstaunlich viele Zeugnisse der deutschen Vergangenheit unsere Heimat zum Ausdruck. Die alten Aufnahmen sind überwiegend mit Texten in deutscher Sprache, selbst das deutsche Kriegerdenkmal ist abgebildet.

Nach intensiven Gesprächen kamen wir leider zu den Beschluss aus Altersgründen die Treffen dieser Art zu beenden. Wir wollen über unsere Kontakte so lange als möglich weiter über den Heimatbrief, Telefon und Internet pflegen und wünschten uns beim Abschied gegenseitig nochmals alles erdenklich Gute. Manche Umarmung fiel deswegen ganz besonders stark und lange aus, aber es war ein bewusstes und ehrliches Ende unsere Zusammenkünfte und nicht ein klangloses Auslaufen.

Mit herzlichen Grüßen
Herbert Wenig



Einladung zum Chotieschauer Treffen 2015
Am Sonntag den 13. September treffen wir uns wie seither im
Landhotel GRÜNER BAUM
in Künhofen
91217 Hersbruck
Übernachtungsmöglichkeit gibt es im Schwarzen Adler Hersbruck
Auf ein frohes
Wiedersehen!
Herbert Wenig



Bericht vom CHOTIESCHAUER TREFFEN IN HERSBRUCK 2014
Wie leider vorausschaubar, waren wir am Samstag nur noch ein kleines Häuflein, welches sich im Landgasthof Grüner Baum am Samstag einfand.
Gerade mal 8 Personen waren wir zum Kaffee und Abendessen beisammen.
Zum Teil auch mit Übernachtung.
Am Sonntag wurden wir in der Kirche als Chotieschauer besonders begrüßt.
Schön war es, bei den Gottesdienst immer wieder den Blick zu der gut sichtbaren Abbildung unseres Chotieschauer Altars wenden zu können.
So waren wir auch in der Hersbrucker Kirche in Gedanken wieder zuhause.
Nach der Kirche füllte sich dann doch noch die Kräuterstube im Gasthof zum gemeinsamen Mittagessen. Danach wurde bis zum Kaffee viel erzählt und bei alten Fotos an Manchen gedacht, welcher nicht mehr unter uns weilt. Nach Kaffee und Kuchen trennten wir uns in der Hoffnung, uns im nächsten Jahr doch noch wieder zu treffen.
Richtig war es, unser CHOTIESCHAUER FEST mit entsprechend Anspruch,
als Treffen abzustufen und damit der schwindenden Besuchzahl Rechung zu tragen. Als Treffen wollen wir Mariä Geburt in Hersbruck weiterhin beibehalten, so lange es eben noch geht.
Mit herzlichen Grüßen
Herbert Wenig


Am letzten Treffen tauchte dieses alte Foto von 1915 auf, das wahrscheinlich eine Fronleichnamsprozession in Chotieschau am Platz vor der Schule darstellt. Wer Näheres dazu sagen kann sollte sich bitte melden!
Chot 6-15




Einladung zum Chotieschauer Treffen 2014 in Hersbruck
 Liebe Landsleute aus dem Kirchsprengel Chotieschau
!
Wie bereits im Heimatbrief angekündigt, findet unser diesjähriges Treffen
von Samstag, den 13. bis Sonntag den 14. September 2O14 im Landhotel GRÜNER BAUM
in Hersbruck-Kühnhofen statt.
Übernachtungsmöglichkeiten sind vorgemerkt und unter Tel.  O9151/6O956O selbst vorzunehmen.
Der Ablauf erfolgt in der seitherigen Weise.
Auf ein frohes Wiedersehen in Hersbruck!

Herbert Wenig

Bericht vom  (letzten)Chotieschauer Fest in Hersbruck-Kühnhofen 2013

Liebe Landsleute,

wie bereits in der Einladung mitgeteilt, fand unser 60. Chotieschauer Fest nun erstmals im Hotel "Grüner Baum" in Hersbruck-Kühnhofen statt.  Am Samstag kamen die ersten Besucher an und konnten bei schönem Wetter im Biergarten verweilen.  Am Abend berieten die anwesenden Vorstandsmitglieder in einer Sitzung die von mir vorgeschlagene und frühzeitig bekanntgegebeneTagesordnung. Fritz Massanetz, unser früherer langjähriger und bewährter Geschäftsführer nahm  mit teil, da mir seine Meinung über unsere grundlegende Änderung wichtig war.  

In Anbetracht der noch verbliebenen kleinen Besucherzahl habe ich meinen Rücktritt erklärt und die Auflösung der Vorstandschaft vorgeschlagen. Es  sollte ein geordneter Abschluss und eine neue Form gefunden werden. Wir sollten nur noch als Chotieschauer Ortsvertretung auftreten und unsere Zusammenkunft schlicht als "Treffen" bezeichnen.
               (Gewissermaßen nicht mehr als Chotieschauer FEST, sondern der Entwicklung entsprechend als"Chotieschauer REST").

Nun wollen wir uns - solange es nur geht - alljährlich, im "Grünen Baum" zu Mariä Geburt treffen. Besonders wertvoll soll dabei auch unsere homepage > www-chotieschau.de <  von Gerhard Frei werden, dessen Enkeltochter erfreulicherweise fleißig mitwirkt und über uns hinaus auch weitermachen will. Somit haben wir und zukünftig auch unsere Nachkommen auf diese Weise eine Möglichkeit, beisammen zu bleiben und Kontakt zu halten.

Also spannt eure Kinder und Enkel ein, um diese zu bitten unsere homepage  aufzurufen, sie mit Ihnen anzusehen und dabei selbst über unsere Gemeinschaft etwas zu erfahren. Wir wollen auch als Ortsvertretung mit Berichten und Fotos unseren Auftritt interessant und lebhaft gestalten.

Diese Vorschläge wurden einstimmig unter Einbeziehung der weiteren Gäste angenommen. Die Wahl einer Ortsvertretung wurde für den Sonntag beschlossen. Den weiteren Abend verbrachten wir mit den gemeinsamen Abendessen, Bilder-Betrachten und Gesprächen.

Beim Gottesdienst am Sonntg wurden wir von Pfarrer Forster als Chotieschauer besonders begrüßt. In der Kirche wanderten unsere Gedanken an die Zeit zurück, wo wir mit unserem Heimatpfarrer alleine die Kirche füllten und den Geigensoli von Erwin Harandt lausc
hten. Unsere Blicke jedoch können nun zu der an der linken Seite neben dem Altar befindlichen Abbildung unseres Heimataltars wandern, welche vor drei Jahren feierlich in die Obhut der Hersbrucker Kirche übergeben wurde. 

Nach dem Gottesdienst füllte sich die uns überlassene "Kräuterstube " im Hotel "Grüner Baum" bis zum letzten Platz. Nach dem ausgezeichneten Mittagessen konnte ich die Ergebnisse der Sitzung bekanntgeben, welche auch hier volles Verständnis fanden. Nach ausgiebiger Diskussion  wurde an Stelle der seitherigen Ortsvertretung  ein neuer  Ortsbetreuer gewählt.
Als Ortsbetreuer für den gesamten Kirchsprengel Chotieschau wurden einstimmig gewählt  :
                                   Herbert Wenig mit Franz Turnwald und Siegfried Dolleisch als Vertreter.

Nach der Wahl wurde ein Rückblick über unsere sechzigjährige Zusammenkunft und die damit verbundenen schönen Stunden gehalten und den Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern herzlich gedankt. Es wurde vereinbart, dass wir uns weiterhin nach Möglichkeit jeweils zu Mariä Geburt, also immer am zweiten Sonntag im September, in Hersbruck treffen. Im "Grünen Baum"  Hersbruck-Kühnhofen, einem gepflegten Familienbetrieb, haben wir eine sehr gute Unterkunft gefunden. Nach dem Mittagessen waren wir zum Kaffee wieder im Biergarten. Wir freuten uns über die Anwesenheit von zwei Enkeltöchtern einer Lossinerin, welche dank Internet zu uns kamen und nach ihren Vorfahren forschten. Am späten Nachmittag gingen wir auseinander; es war ein schönes, eindrucksvolles  und wehmutvolles                       

                                                letztes Chotieschauer Fest in Hersbruck !

Ich blieb noch bis Montag, um mit Fritz Massanetz den Chotieschauer Weg, welcher inzwischen langsam zu einer Allee wird, zu besuchen. Weiterhin wollte ich dem Bürgermeister von Hersbruck einen Besuch machen, ihm für die jahrzehntelange Gastfreundschaft danken und ihm unseren Gedenkstein zur weiteren Pflege ans Herz legen. Fritz Massanetz begleitete mich, als wir unangemeldet trotzdem sehr freundlich von Herrn Bürgermeister Robert Ilg zu einen ausführlichen Gespräch  in sein Zimmer eingeladen wurden.

Ich übergab ihm unseren Bildband  "Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck" wobei auch Fotos gemacht wurden. Wir bedankten uns nochmals herzlich und wiesen darauf hin, dass wir nicht spurlos aus Hersbruck verschwinden, sondern mit dem Chotischauer Weg, unserem Gedenkstein und der Abbildung unseres Heimataltars in der Kirche Spuren hinterlassen haben.  Er versicherte uns, dass die Stadt Hersbruck, wie seither auch, sich auch nach uns um unseren Gedenkstein: "60 Jahre in Dankbarkeit mit Hersbruck verbunden"  kümmern wird. Mit vielen guten Wünschen konnten wir uns herzlich verabschieden.

Dies, meine lieben Landsleute, ist der Bericht vom letzten "Chotieschauer Fest", in der Hoffnung auf weitere Chotieschauer Treffen in Hersbruck. Ein Rückblick über unsere sechzig Jahre Chotieschauer Fest in Hersbruck ist in Vorbereitung und wird im Heimatbrief noch erscheinen.

Ihr / Enka  Herbert Wenig

 BM Hersbr     Beim Bürgermeister von Hersbruck

Weitere Fotos vom Treffen 2013 sind hier=>                                              


                                                                                          
Einladung zum Chotieschauer Fest 2013 in Hersbruck 

Liebe Landsleute aus dem Kirchsprengel Chotieschau !

Am Sonntag, den  08. September 2013 wollen wir in Hersbruck unser sechzigstes Chotieschauer Fest feiern.

Dazu möchte ich hiermit recht herzlich einladen.

Da jedoch unser langjähriger Festwirt seinen Betrieb aufgibt, hat sich Franz Turnwald nach einer neuen Möglichkeit umgesehen. Besichtigt und für geeignet empfunden wurde das

Landhotel Grüner Baum in  Kühnhofen 3      912117   HERSBRUCK.     Tel. 09151 609560

Diese Hotel liegt nur ca. 3 km vom seitherigen Gasthof entfernt.
Ab Gasthof Scharrer in Richtung Stadtmitte die erste Abzweigung gleich links abbiegen in Richtung  Kirchen-Sittenbach - Autobahn Berlin.   Am Ortseingang Kühnhofen links ist das Hotel.
Hier besteht auch die Möglichkeit zur Übernachtung, Einzelzimmer Euro 69,00 , Doppelzimmer Euro 92,00 einschl. Frühstück. 

Diese neue Möglichkeit, Übernachtung und Fest unter einem Dach, könnte die Möglichkeit bieten, sich bereits am Samstag im Hotel zu treffen und wie früher, auch den Abend miteinander zu verbringen. Dies können wir ja am 08.September besprechen.

Wer bereits in diesen Jahr daran interessiert ist, möge mir das bitte mitteilen.

Der Verlauf des Festes erfolgt in gewohnter Weise ohne jegliche Regularien, Hauptsache, wir sind wieder einmal einige Stunden beisammen. Der Gottesdienst ist wieder um 10,30 wie seither in der Amberger Straße.

Ich freue mich auf ein fröhliches Wiedersehen und verbleibe mit herzlichen Grüßen!

Herbert Wenig    Tel. 06293 95899  



Bericht vom Chotieschauer Fest 2012

Liebe Landsleute,

wie in der Einladung schon dargelegt, haben wir unsere Zusammenkunft nur noch auf den Sonntag gelegt. Dies hat sich als richtig erwiesen, da wohl kaum jemand bereits am Samstag gekommen wäre. Im Gottesdienst um 10,30 Uhr begrüßte uns Herr Pfarrer Forstner als langjährige Gäste der Kirche. Danach fanden sich doch mehrere Landsleute im Biergarten  Scharrer ein. Glücklicherweise hatten wir ein prächtiges Wetter.

Neben den ständig treuen Besuchern konnten wir auch zwei Erstbesucher begrüßen. Tochter und Enkelin der Janka Liesl aus Lossin stöberten im Internet und stießen auf unsere Homepage  >chotieschau.de<. Nachdem sie sich mit mir vorher telefonisch beraten haben, waren sie am Samstag in Lossin und dann am Sonntag in Hersbruck. Beide waren über die Fülle der ihnen gegebenen Information hoch begeistert und froh, dabei gewesen zu sein.

Dieser Erstbesuch zeigt, wie wertvoll unser Internetauftritt doch ist. Die Mühe, welche sich Gerhard Frei damit gemacht hat und auch weiterhin machen wird, trägt somit Früchte. Vielfach sind es nun schon die Nachkommen, welche auf diese Weise etwas über uns erfahren können. Wer somit nicht mehr selbst nach Hersbruck kommen kann, soll doch seine Kinder oder Enkel dafür in Anspruch nehmen und kann dadurch doch dabei sein.

Im Biergarten konnten wir auch nach den Mittagessen verweilen und unsere Gedanken und Erinnerungen austauschen. Die Vorstandschaft setzte sich im Nebenzimmer zu einer Besprechung zusammen und beschloss die Weiterführung unseres Chotieschauer Festes so lange  es nur möglich ist. Anne Veit wird weiterhin die Kartei führen und die Geburtstage möglichst zeitnah im HB veröffentlichen.

Ein großes Anliegen ist jedoch, Sterbefälle mitzuteilen, damit nicht Geburtstagswünsche an Verstorbene im HB erscheinen.

Also bitte melden Sie Sterbefälle an  Anne Veit  Bergstr. 9 ,  91080 Marloffstein,  Tel. 09134274  !

Am späten Nachmittag kamen dann die Abholer einiger Gäste und wir verabschiedeten uns mit dem Wunsch, uns im nächsten Jahr wieder treffen zu können.

Herbert Wenig



Einladung zum Chotieschauer Fest in Hersbruck 2012

Nachdem in den letzten Jahren bereits die Vorstandsitzungen im April nicht mehr durchgeführt wurden, entfällt in diesem Jahr
auch erstmals der Samstag bei unseren Treffen.
Schon im vergangenen Jahr traf sich nur noch ein kleines Häuflein, notgedrungen im Biergarten hinter dem Rathaus, da unser Festwirt noch Betriebsferien hatte und diese wegen der geringen Besucherzahl nicht wie sonst einen Tag vorher beendete.
So wurde dann am Sonntag beschlossen, den Samstag ab 2012 ganz fallen zu lassen.

Somit findet unser Chotieschauer Fest in diesen Jahr nur noch

            am   Sonntag, den  09. September 2012    in gewohnter Weise statt.

Vor dem Fest wird jedoch nochmals im Heimatbrief darauf hingewiesen und mögliche Änderungen bekanntgegeben.

Heimatfreunde aus größerer Entfernung, welche weiterhin bereits am Samstag anreisen, sollten mir das möglichst frühzeitig mitteilen. Wir wollen versuchen, ein gemeinsames Hotel für die Übernachtung zu finden, wo wir den Samstag gemeinsam verbringen können.

Meine Freunde aus dem Jahrgang 1931 , welche schon mehrfach eigene Jahrgangstreffen veranstalteten, hätten die Möglichkeit auf diese Art
wieder zusammenzukommen, gegebenenfalls bereits am Freitag .
Wir sollten die Gelegenheit nutzen, so lange es noch geht.

Herbert Wenig
Killersweg 18
74834  ELZTAL       Tel. 0629395899     >Herbert.Wenig@rittersbach.de<


Bericht vom Chotieschauer Fest 2011
Liebe Heimatfreunde, unser im letzten HB angekündigte Chotieschauer Fest begann diesmal mit einer Hürde.
Das Gasthaus Scharrer hat uns kurzfristig mitgeteilt, dass am Samstag noch Betriebsferien sind und die Gaststätte erst am Sonntag wieder geöffnet ist. So habe ich weitgehend telefonisch auf diese Änderung hingewiesen und am Samstag bei Scharrer eine Aushang angebracht. So trafen wir uns nur als kleines Grüppchen dann ab 15,00 Uhr in Kratzers Biergarten inHersbruck. Es blieb bei persönlichen Gesprächen und Gedanken über den Fortgang unserer Gemeinschaft.
Am Sonntag wurden wir im gemeinsamen Gottesdienst von Herrn Pfarrer Forster willkommen geheissen. Nach der Kirche ging es dann in unsere Stammwirtschaft, in Scharrers Biergarten , wo sich inzwischen doch eine Anzahl von Heimatfreunden eingefunden hatten.
Nach den gemeinsamen Mittagessen setzten sich die Vorstandsmitglieder im Nebenzimmer zu der angekündigten Sitzung zusammen. Die Tagesordnung wurde zügig abgehandelt, da man ja wieder zu den Freunden im Biergarten wollten.
Nach den Bericht des Vorsitzenden über das zurückliegende Jahr und insbesonders über das Rundschreiben vom Dezember 2010, erfolgte die Aussprache darüber. Ein wesentlichen Punkt war die zukünftige Gestaltung unserer Gemeinschaft. Der Gedanke an eine Auflösung wurde schnell fallen gelassen, da die Zusammenkunft trotz geringerer Besucherzahl, doch vielen noch eine Freude bereitet, welche wir nicht nehmen wollen. Somit bleibt die Vorstandschaft in der seitherigen Zusammensetzung weiter tätig, auch die Geburtstagswünsche werden weiter im HB veröffentlicht, nach Möglichkeit jedoch vier Wochen früher, da der HB ja nur noch alle zwei Monate erscheint. Einer von Friedebert Volk angeregten Digitalisierung unseres Buches Kirchsprengel Chotieschau wurde zugestimmt.
Entfallen soll jedoch der Samstag unseres Festes, die Besucherzahl ist zu gering. Die aus größerer Entferung anreisend Freunde werden sich jeweils untereinander absprechen, wann und wo sie sich am Samstag treffen.
Nach der Sitzung saßen wir noch eine Weile beim Kaffee zusammen, tauschten Erinnerungen aus und trennten uns in der Hoffnung, auf ein weiteres Treffen im nächsten Jahr.

Herbert Wenig



Einladung zum Chotieschauer Fest 2011 nach Hersbruck 

 Liebe Landsleute!
Im Namen der Vorstandschaft des Kirchsprengels Chotieschau, lade ich Sie recht herzlich zu unseren diesjährigen Treffen ein.
Wie in den vergangenen Jahren, treffen wir uns
          am Samstag, den 10. ab 14 Uhr und Sonntag den 11. September 2011, den ganzen Tag
            im Gasthof Scharrer, Hersbruck, Nürnberger Str. 114 .
 Der Ablauf erfolgt in gewohnter Weise, der Gottesdienst am Sonntag auch wieder gemeinsam mit den Gläubigen aus Hersbruck.
Wer nicht kommen kann, soll sich mit Hilfe von Kindern oder Enkeln über Internet mit uns treffen.
Unter >www.chotieschau.de< können Sie Rückschau auf unsere Feste halten und sich auch über die neuen Berichte informieren.
 Am Sonntag wird die Vorstandschaft zu einer Besprechung über die zukünftige Form unserer
Zusammenkunft und die Verwendung des restlichen Kassenbestandes gebeten.

In der Hoffnung auf ein freudiges Wiedersehen!                                              Herbert Wenig 


Unser Vorsitzender Herbert Wenig ist 80 Jahre geworden!
Wir gratulieren sehr herzlich!
Eine Würdigung seiner Lebensleistung können Sie im folgenden Zeitungsartikel lesen ===>

Kirchenbild
Am 12. September 2010 wurde in  der Hersbrucker Kirche ein Bild des Hochaltars der Chotieschauer Kirche
"Mariä Geburt"
übergeben
;    näheres  unter " Kirchengedenken"


Bericht über das Treffen 2010 (s. Heimatbrief 11/12 2010)

Chotieschauer Fest  2010 in Hersbruck.

Erwartungsgemäß kam am Samstag den 11. September ab 14 Uhr nur noch eine kleine Anzahl in den Biergarten Scharrer in Hersbruck zusammen. Das herrliche Wetter begünstigte den Aufenthalt und so kamen wir bald ins Gespräch. Im Laufe des späten Nachmittags wurde aus der vorgesehenen Vorstandssitzung eine Art Mitgliederversammlung, da sich alle Anwesenden an den Tagesordnungspunkten beteiligen konnten. In der Kasse gab es keine Einnahmen mehr, Die Ausgaben beschränkten sich auf die Kosten für die Pflege unseres Gedenksteines. Dann wurde über die sinnvolle Verwendung des restlichen Kassenbestandes beraten. Die Möglichkeit eine weitere Auflage unseres Buches Kloster und Kirchsprengel Chotieschau mit zu finanzieren, oder eine weitere Zusammenfassung unserer Berichte im Heimatbrief von 1999 bis in die Gegenwart in Buchform wurde eingehend beraten. Beides ist jedoch mit viel Mühe verbunden, welche wir entweder Friedebert Volk oder Siegfried Dolleisch, welche ohnehin schon übermäßig viel für unsere Gemeinschaft getan haben, aufbürden müssten. Die Möglichkeiten werden geprüft und etwas davon verwirklicht. Die zukünftige Gestaltung des Chotieschauer Festes soll ohne organisatorische Einwirkung zum zwanglosen Treffen unserer Heimatfreunde werden und so lange als möglich fortgesetzt werden. Nach dem Abendessen im Biergarten verbrachten wir den Abend in geselliger Runde im Café Bauer.
Der Sonntag bescherte uns wiederum ein prachtvolles Wetter und wir begaben uns in die Kirche. Besonders erfreut waren wir, unseren liebgewonnen langjährigen Begleiter, Herr Pfarrer i.R. Helmut Spindler wieder zu sehen. Mit Herrn Pfarrer Forster hielt er den festlichen Gottesdienst. Bei den Klängen der Deutschen Messe begrüßte uns Herr Pfarrer Forster  mit herzlichen Worten. Er sprach in seiner Predigt die gegenwärtigen Probleme der Integration in deutlichen Worten an und wies auch auf die unrechtmäßige Vertreibung hin. Dass auch meine Einladung an unseren jahrzehntelangen Wegbegleiter, Landsmann und Landrat i.R. Helmut Reich angenommen wurde und er am Gottesdienst mit seiner Frau teilnahm, erfüllte uns mit großer Freude. Am Schluss des Gottesdienstes  durfte ich den Geistlichen und der  Kirchengemeinde der Kirche Mariä Geburt Hersbruck im Namen des Kirchsprengels Chotieschau  für die jahrzehntelange Gastfreundschaft unseren tief empfunden Dank aussprechen. Die Worte des Danke fielen mir schwer und die Stimme wollte durch die vielen Erinnerungen fast versagen, als ich ein Bild vom Hochaltar unserer Heimatkirche Mariä Geburt in Chotieschau überreichte. Es wird Zeit für uns, da nochmals Dank zu sagen, wo wir Gutes erfahren haben, lange werden wir es nicht mehr machen können! Den Kirchenbesuchern in Hersbruck habe ich ans Herz gelegt, durch diese Bild noch an uns zu denken, wenn wir einmal nicht mehr sind. Nach Schluss des Gottesdienstes hängte Herr Pfarrer Forster das Bild sofort an den von ihn schon am Freitag eingeschlagenen Nagel ganz vorn an der linken Außenseite neben den Seitenaltar. Darunter eingerahmt die Beschreibung des Altars und die Worte des Dankes. So wurde nun die Hersbrucker Kirche mit unserem Altar die zweite Heimatkirche!
Nach der Kirche  versammelten wir uns wiederum im Biergarten Scharrer zu Mittagessen, bei dem auch die Herren Pfarrer Spindler und Forster teilnahmen. Dabei wuchs auch die Zahl der Besucher. Es zeigte sich, wie richtig der damalige Entschluss war, die Aula des Schulzentrums zu verlassen und uns nach einer privaten Gaststätte umzusehen. Die Familie Scharrer hat uns die Mühen und Kosten der Organisation abgenommen und sorgt auch bei stets abnehmender Besucherzahl nach wie vor recht liebevoll für uns. Der Familie Scharrer möchten wir dafür danken. Die vorgesehene offizielle Begrüßung konnte entfallen, da die überschaubaren Teilnehmer einzeln mit Handschlag begrüßt werden konnten. So konnte der Nachmittag zu dem werden, was er sein soll und in Zukunft nur noch sein kann, ein Treffen von Heimatfreunden in vertrauter Umgebung. Bei Kaffee und Kuchen vergingen die Stunden und wir trennten uns in der Hoffnung, uns im nächsten Jahr - so Gott will – wieder zu sehen.

Herbert Wenig


Einladung zum
   
Chotieschauer Fest 2010 in Hersbruck 

Zu unseren alljährlichen Chotieschauer Fest am 11. und 12.9. 2010 in Hersbruck lade ich hiermit recht herzlich ein. Wir treffen uns wie gewohnt am Samstag ab 14:00 Uhr im.Gasthof Scharrer, Nürnberger Str. 114. Der Verlauf entspricht den seitherigen Folgen.
Am Sonntag ist wieder ein Festgottesdienst in der Marienkirche, gemeinsam mit den Gläubigen aus Hersbruck. Der Zeitpunkt wird nochmals genau in der August-Folge des Heimbriefes bekanntgegeben.
Für das Mittagessen sorgt in bewährter Weise unsere Wirtsfamilie Scharrer. Danach eine kurze Ansprache des Vorsitzenden und die Totenehrung. Der Nachmittag dient wiederum dem Hauptzweck unseres Treffens, den Gesprächen und Erinnerungen unter Heimatfreunden.
Da wir in diesem Jahr wiederum die Vorstandssitzung im April nicht durchführten, soll diese am Samstag im Laufe des Nachmittags erfolgen. Die Tagesordnung dafür wird noch schriftlich zugestellt.
                                                             Mit herzlichen Grüßen !   Herbert Wenig

  

Heimatbrief  August 2010

Chotieschauer Fest in Hersbruck.

Ergänzend zur Einladung im vorhergehenden Heimatbrief kann ich nach Rücksprache mit dem Pfarramt in Hersbruck den Zeitpunkt des Gottesdienstes angeben.
Der Festgottesdienst gemeinsam mit den Gläubigen aus Hersbruck, findet somit wieder zur gewohnten Zeit, um 10,30 Uhr am Sonntag, den
11. September  in der Amberger Straße statt. Vorgesehen ist dabei auch die Übergabe einer vergrößerten Fotoaufnahme des Altars unserer Pfarrkirche in Chotieschau. Diese Aufnahme habe ich am 19. Juni machen können; sie wurde entsprechend aufgearbeitet und gerahmt und soll am Ende des Gottesdienstes der Kirche von Hersbruck zum Aufhängen in der Kirche übergeben werden. Nachdem wir 2006 bereits mit den Steinen aus unserer Heimat und einer Gedenktafel der Stadt Hersbruck unseren Dank für die jahrzehntelange Gastfreundschaft bekundet haben, wollen wir nun auch noch in der Kirche ein Andenken an uns hinterlassen.In den 50er-Jahren bis 1961 feierten wir mit unserem Heimatpfarrer Gubernat die hl. Messe, welcher 1962 in Speinshart verstarb. Durch Vermittlung von Abt Petrus Möhler, kam dann Pfarrer Sales Turnwald. Danach folgte Pfarrer Massanetz, welchen, wir ja schon als Schüler in Chotieschau hatten. Dann kam ab 1993 Pfarrer Wuchterl.
Als dann sowohl altersbedingt kein Heimatpfarrer mehr zur Verfügung stand und auch die Zahl der Besucher aus unseren Reihen stetig abnahm, wurde der langjährige und wohlwollende Hersbrucker Pfarrer Spindler auch  „unser Pfarrer“. Herr Pfarrer Spindler war im Mai 2000 auch per Omnibus mit dem Kirchenchor von Hersbruck in Chotieschau und hielt gemeinsam mit den tschechischen Pfarrer in unserer  Kirche die hl. Messe. Somit wurde uns die Kirche Maria Geburt in Hersbruck die zweite Heimatkirche und soll nun durch die Abbildung des Chotieschauer Altars noch enger mit uns verbunden werden. Herr Pfarrer Forster, welcher auch bei der Einweihung unseres Heimatdenkmals im Stadtpark die Segnung vornahm wird bei dem Gottesdienst das Bild entgegennehmen . Wir wollen dabei ihn persönlich und der katholischen Kirchengemeinde ins besonders, ein herzliches „Vergelts Gottfür die jahrzehntelange Gastfreundschaft und gute Zusammenarbeit sagen.
Auf ein freudiges Wiedersehen in Hersbruck    Herbert Wenig


Bericht aus Chotieschau.

Anlässlich meines Besuches  für die Fotoaufnahmen in der Kirche , bei welchen mir die Kirchendienerin auf Vermittlung von Mitzi Leipert in dankenswerter Weise die Kirche aufschloss, konnte ich auch einen privaten Besuch bei der Bürgermeisterin, Frau Mathesova abstatten.
Mir wurde mitgeteilt, dass wenige Tage vorher im Klostergarten, welcher samt Wohnhaus an junge Leute verkauft wurde, in der Lourdesgrotte eine neue Marienstatue aufgestellt und eingeweiht wurde.Die ursprüngliche Statue wurde für Schießübungen der im Kloster stationierten Soldaten genutzt und zerstört. Die neuen Besitzer  heirateten und stifteten dabei die von einen skandinavischen Künstler aus italienischen weißen Marmor gestaltete Marienstatue. Pfarrer Bahnik weihte die neugestaltete Grotte im Beisein der Bürgermeisterin und vieler Gäste feierlich ein. Am Abend wurde das Kloster mit Scheinwerfern angestrahlt und mit einen großartigen Feuerwerk wurde die Feier abgeschlossen. Bilder der Einweihung bringe ich nach Hersbruck mit.
Leider musste ich auch vernehmen,   dass bei der nächsten Kommunalwahl die langjährige Bürgermeisterin, Frau Mathesova nicht mehr kandidiert . Frau Mathesova war uns bei den mehrfachen Besuchen  zu Klassentreffen, zur Maiandacht , den Omnibusfahrten des Kirchenchores von Rittersbach und auch von Hersbruck stets sehr behilflich. Wir bedauern ihre  Entscheidung und sind ihr für die wirklich gute Zusammenarbeit sehr dankbar. Wie ich anderweitig in Erfahrung bringen konnte, will sie nach den vielen abgeschlossenen Baumaßnahmen in der Gesamtgemeinde, auch noch die Instandsetzung der verfallenen Treppe vom Dorfplatz zur Kirche in Angriff nehmen. 
Nach dem Besuch bei den wenigen noch verblieben Freunden, trat ich die Heimfahrt an.

                                  Herbert Wenig  

 


                                      

Chotieschauer Gedenkbuch  (Mitteilung von Friedebert Volk vom 25.08.2009)

Die Ortsgruppe Chotieschau erwarb vor kurzem eine Kopie des Chotieschauer Gemeindegedenkbuches. Das Original befindet sich im Archiv zu Blowitz, rund 30 km südlich von Pilsen. Jede Gemeinde in der früheren CSR war durch ein Gesetz aus dem Jahre 1920 verpflichtet, ein Gemeindegedenkbuch zu führen. In Chotieschau übernahm diese Arbeit 1928 der Gemeindesekretär Adolf Hofmann. Er begann mit der Darstellung der frühesten Ortsgeschichte und führte das Buch fort bis zum Jahre 1937. Gerade für das letzte Jahrhundert enthält das Buch eine Reihe von bisher unbekannten Angaben. Wichtig sind auch Abschriften des Grundbuches und Hausbesitzertabellen seit dem Dreißigjährigen Kriege. Das Buch umfaßt 326 Seiten und wurde mit bewundernswerter Sorgfalt handschriftlich geführt!
Die Kopie ist beim Chotieschauer Fest am 12./13.  September 2009  in Hersbruck zu besichtigen. 

Eine weitere Kopie wird im Archiv des Heimatkreises in Dinkelsbühl hinterlegt.

Näheres zum Gedenkbuch gibt es unter: Bericht über das Chotieschauer Gemeindegedenkbuch


Hinweise zur Ahnenforschung----Familienforschung

Die Kirchenbücher sind nach der Vertreibung bis auf geringste Ausnahmen erhalten geblieben und stehen jetzt im Staatlichen Gebietsarchiv Pilsen zur Verfügung. Im Internet sind Anschrift und Arbeitszeiten auch auf Deutsch angegeben unter  "Statni Archiv Plzen".

Anschrift

Státní oblastní archiv v Plzni
Sedláčkova 44
CZ-306 12 Plzeň (Czech Republic)
Tel. +420-377 325 732

Öffnungszeiten: Mo, Mi: 8.00-17.00, Die, Do: 8.00-16.00, Freitag geschlossen. Ein Studienplatz muss mindestens 2 Wochen im voraus reserviert werden.

Vor einer Reise dorthin ist Kontaktaufnahme mit den Sudetendeutschen Familienforschern nützlich, da viele genealogische Daten schon von diesen erfaßt sind.

Speziell für den Kreis Mies kann Auskunft eingeholt werden unter:

 froetschlrf@t-online.de

Weitere Info bei dieser Internetadresse für Familienforschung:

http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/crarch-list.html

In den Archiven befinden sich Kirchenbücher (r.k.Matrikeln) mit Einträgen ca. älter als 1900, resp. älter als 1925 (Heirats- und Sterbematriken). Kirchenbücher mit Einträgen nach 1900 resp. 1925 werden oft noch bei den Einwohnerämtern benützt .

In Archiven werden ebenfalls die evangelischen Kirchenbücher und die s.g. Altmatriken aufbewahrt.

Für alle Archive gilt: man kann maximal 10 Kirchenbücher pro Tag ausleihen; z.Z. hat aber jedes Archiv andere Bestimmungen.
Mitgebrachte Notebooks dürfen benutzt werden, ev. Verlängerungskabel mit 2-poligem Stecker mitbringen.

Es können auch schriftliche Forschungsaufträge direkt an das zuständige Archiv gerichtet werden. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel sechs Wochen bis 2 Jahre, wobei die Antwort allerdings auf tschechisch erfolgt.

Weitere Info speziell für den Kirchsprengel Chotieschau findet man in den Büchern:

- Kirchsprengel und Kloster Chotieschau von Friedebert Volk

- Die Gemeinden des Landkreises Mies - 3. Auflage

- Ortschronik von Horschikowitz von Siegfried Dolleisch


Heimatbrief    Folge 661 / Januar 2010, Seite 26:

Chotieschauer Fest 2009 in Hersbruck

Nur noch ein kleines Häuflein traf sich am Samstag im Biergarten des Gasthofes Scharrer zu Beginn unseres Festes. Leider waren es mehr die Erinnerungen an frühere so gut besuchte Feste, welche die Gespräche prägten. Wir sind uns auch bewusst, dass es in den nächsten Jahren noch weniger sein werden.

Nach dem Gottesdienst am Sonntag fanden sich dann doch eine größere Zahl unserer Landsleute ein. Nach dem Mittagessen, bei schönem Wetter im Garten, zogen wir uns zum weiteren Verlauf in den Saal zurück. Da kamen auch noch einige in der näheren Umgebung wohnende Landsleute hinzu.

Nach der Begrüßung wurden die Gedanken der Vorstandschaft vorgetragen und zur Diskussion gestellt. Auf Wunsch von Fritz Massanetz wurde die Geschäftsführung und die Kasse an Franz Turnwald übergeben. Dabei wurde unserem Fritz für die jahrzehntelange intensive Mitarbeit an vorderster Front in besonderer Weise gedankt. Es hat wohl kaum jemand aus unseren Reihen so lange und so viel für unsere Gemeinschaft getan. Auch den beiden Vorstandmitgliedern des Heimatkreises wurde Dank ausgesprochen. Hat doch Friedebert Volk mit seinem Buch über Chotieschau über unsere Lebenszeit hinaus ein Nachschlagewerk für unsere Nachkommen geschaffen und Siegfried Dolleisch mit der Neuauflage des Buches über den Landkreis Mies diese Betrachtung erweitert. So können wir stolz darauf sein, dass aus unseren Reihen über Chotieschau hinaus auch für den Heimatkreis beachtliche Leistungen erbracht wurden.

Nach dem Gedenken an unsere im vergangenen Jahr verstorbenen Landsleute, 19 an der Zahl, schloss sich der eigentliche Zweck unserer Zusammenkunft - die persönlichen Gespräche - an. Dabei wurde eine von Friedebert Volk mitgebrachte Flasche "KREUZBERGWEIN"  auf ca. 40 Schnapsgläser aufgeteilt und auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr angestoßen. Beim Treffen lag auch eine Kopie des Chotieschauer Gemeindebuches auf, die Friedebert Volk besorgt hatte, und worin sogleich rege geblättert wurde.

So trennten wir uns von einem kleinen, aber dafür doch recht herzlichen Fest von Hersbruck

Diese Zeilen sind insbesondere jenen Heimatfreunden gewidmet, die nun nicht mehr selbst an unserem Fest teilnehmen können und doch auf diese Weise noch etwas davon erfahren sollen.

                                                                                                                 Mit herzlichen Grüßen : Herbert Wenig


Unsere Toten  von September 2008 bis September 2009:

Hanne MARKAZIN, geb. Korschinski, Chotieschau (86); Franz SMOLA, Chotieschau (83); Anna PECHER, geb. Pelta, Chotieschau (75); Hedwig FRITSCH, geb. Wiener, Honositz (95); Maria-Olivia HÜBSCHMANN, geb. v. Palla, Honositz (85); Josef BAYER, Mantau (80); Roland PEZL, Chotieschau (90); Herbert LANG, Chotieschau (82); Karl WENZLIK, Chotieschau (89); Otti BEIER, geb. Schwarz, Chotieschau (83); Ingrid HREN, Mantau (70); Erna JANKA, geb. Schrödl, Chotieschau (82); Frieda HAALA, geb. Schweizer, Chotieschau (82); Toni WOLLER, Chotieschau (83); Elfriede RUDA, Mantau (82), Margarete NACHTMANN, geb. Fichtel Steinaujetzd (84); Josef HOLLEY, Mantau (85); Wolfgang KRAFFT, Nürnberg (81); Johanna FICKERL, geb. Haala, Chotieschau (87); und Barbara HAGN geb. Woller Chotieschau (86). Sie mögen in Frieden ruhen!  



Heimatbrief    Folge 656
/ August 2009, Seite 303:

Chotieschauer Fest 2009 in Hersbruck

Wie bereits im HB bekannt gegeben, findet unser Chotieschauer Fest traditionsgemäß am 12. und 13. September in Hersbruck statt.

Nachdem wir in den 56 Jahren unserer Gemeinschaft Dank der Beiträge und Spenden unserer Landsleute sowie durch die Herausgabe von Büchern und der Errichtung unseres Denkmals deutliche Zeichen unseres Wirkens hinterlassen haben und die Vorstandschaft alle Kosten ihrer Tätigkeit selbst getragen hat, haben wir noch einen restlichen Kassenbestand. Deshalb haben wir durch Rundspruch beschlossen, an diesem Fest unseren Besuchern für ihre Treue zur Gemeinschaft als Dankeschön das Mittagessen am Sonntag kostenlos abzugeben.

Wir haben das Fest inzwischen so organisiert, dass uns keine festen Kosten mehr entstehen. Somit brauchen wir zukünftig keine größeren Aufgaben mehr zu bewältigen und können die restlichen Mittel dahin zurückgeben, wo sie eigentlich auch herkommen:  an Sie liebe Landsleute! Es soll natürlich auch ein zusätzlicher Anreiz zum Besuch unseres Festes sein.

Noch ein Hinweis für Interessenten: Wie schon mitgeteilt, war unser Bildband " Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck" schnell vergriffen. Wir konnten nicht alle Kaufwünsche erfüllen. Wir möchten deshalb nochmals einige Bände anfertigen lassen. Wer noch daran intressiert ist, soll mir dies möglichst umgehend mitteilen.

Weiterhin möchte ich bekannt geben, dass Friedebert Volk, der Verfasser unseres Buches "Kirchsprengel und Kloster Chotieschau", inzwischen Oberstudienrat im Ruhestand, seine Forschungen weiter betreibt und zu zusätzlichen und neuen Erkenntnissen gelangt ist. Nachdem die Erstauflage von 1984 schnell vergriffen war, folgte die zweite erweiterte Auflage, welche nun auch schon nach geraumer Zeit ausverkauft ist. Daher erwägt  Friedebert Volk , eine dritte nochmals verbesserte Auflage herauszugeben, wofür  auch bereits jetzt schon Nachfrage besteht. Wer also für sich selbst oder für seine Nachkommen noch ein Buch haben möchte, möchte sich direkt an:

Friedebert Volk, Johann Sebastian Bach-Str. 51, 61250 Usingen, Tel 06081/2611 wenden. Einzelheiten können dort erfragt werden.

Somit  freue ich mich auf ein Wiedersehen in Hersbruck!

Mit herzlichen Grüßen: Herbert Wenig, Killersweg 18, 74834 Elztal, Tel.:06293/95899

PS.:Bestellungen der genannten Bücher sind auch unter: chotieschau@gmx.de möglich.


Heimatbrief    Folge 656/ August 2009, Seite304:

Herbert Wenig berichtete über seinen 

Besuch in Chotieschau im Juni 2009

Am 13. und 14.Juni besuchte ich-wie alljährlich- die alte Heimat. Gegenüber dem Vorjahr war es eine besondere Überraschung, dass die unendlichen Baustellen in Chotieschau und Mantau zu Ende sind. Die Straße ab der Mantauer Brücke erstrahlt in neuem Glanz. Die Ränder und Bürgersteige sind gepflastert, wie auch der ganze Dorfplatz. Eine große Anzahl von Parkbuchten und Parkplätzen bieten überall gute Abstellmöglichkeiten. Der Dorfplatz stellt sich durch Gebäudeabrisse und eine schöne neue Gaststätte besonders prächtig dar.

Das Gegenteil findet man nun in Dobrzan. Dort ist der ganze Platz um die Kirche eine einzige Baustelle. Der Platz wird völlig neu gestaltet und mit aufwendigen Plasterarbeiten sehr schön gestaltet.

Eine große Tafel weist darauf hin: "gefördert mit Mitteln der EU". So wird nun der Verfall und die Tatenlosigkeit der letzten 60 Jahre durch Mittel der EU, also auch mit unserem Geld, noch großzügig belohnt. Ansonsten ist die gegründete REGION RADBUSA recht rührig. In besonderem Maße ist dabei die Bürgermeisterin von Chotieschau, Frau Mathesova, engagiert und bei der Beschaffung staatlicher Zuschüsse auch erfolgreich. So ist nun entgegen vorheriger Ansicht die Kirche am Kreuzberg doch wieder mit einem neuen Dach versehen worden und soll noch weiter renoviert werden. Der Weg zum Kreuzberg ist allerdings noch sehr schlecht. Es empfiehlt sich, das Auto in Lossin stehen zu lassen. Zu Fuß brauchte ich etwa 35 Minuten. Am Weg sind an verschiedenen Stellen Informationstafeln aufgestellt, welche Hinweise auf Umgebung und Natur geben, allerdings nur in geringem Umfang in Deutsch. Der Turm ist Samstag und Sonntag geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Kronen. Die Bäume um den Turm wurden zum Teil gefällt oder gekürzt, sodass rundum wieder eine herrliche Aussicht ist. Nach einigen persönlichen Besuchen bei Freunden und einer Kaffeepause bei Frau Mathesova ging es wieder nach Hause.

Altersgemäß mit der Überlegung- vielleicht war es das letzte Mal----------Herbert Wenig


Heimatbrief        Folge 655/ Juli 2009, Seite 267:

Chotieschauer Fest in Hersbruck 2009

 Erstmals seit Bestehen unserer Gemeinschaft fand in diesem Jahr keine Sitzung der Vorstandschaft im April statt.
Unsere wichtigsten Angelegenheiten haben wir ja in den vergangenen Jahren erledigt.
Besondere Anlässe lagen nicht vor, so dass wir unseren älter werdenden Vorstandsmitgliedern
den Weg und die Mühe ersparen wollten.
In telefonischer Absprache wurde der Ablauf des Festes in der seitherigen Weise beschlossen.

 Somit lade ich hiermit recht herzlich am 12. und 13. September nach Hersbruck in den Gasthof Scharrer zu unserem Fest ein.
Am Samstag treffen wir uns ab 14 Uhr und verbringen den Tag in gewohnter Weise.
Am Sonntag feiern wir wieder den Gottesdienst gemeinsam mit den Gläubigen aus Hersbruck.
Das Mittagessen bietet uns wie bisher unser Gastwirt, welcher am Nachmittag auch für Kaffe und Kuchen sorgt, da  ja der langjährige Bäcker unserer Kirchweihkuchen vor zwei Jahren aus Altersgründen den Betrieb aufgegeben hat.
Wir jedoch wollen unser Fest noch nicht aufgeben und so lange wie möglich in Hersbruck zusammenkommen.

 Weiterhin möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass unser Kirchsprengel dank Gerhard Frei unter der Internetadresse: www. chotieschau.de ausführliche Berichte über unsere Tätigkeit bereit hat.

 Mit herzlichen Grüßen Euer

Herbert Wenig


                                                                                                 
Bildband „Unser Chotieschauer Fest“

Im Jahr 2008 haben wir den o.g. Bildband mit ca. 200 Fotos und Berichten von den Treffen des Kirchsprengels Chotieschau herausgegeben. (Siehe Bericht vom August 2008 weiter unten auf dieser Seite)
Da das Buch sehr guten Anklang fand und nach kurzer Zeit bereits vergriffen war, besteht der Wunsch nach einer weiteren Auflage. Inzwischen liegen auch bereits etliche Bestellungen vor.
Es ist daher beabsichtigt bis zum Treffen im September 2009 eine Neuauflage zu erstellen. 

Wer Interesse an der Neuausgabe hat, sollte sich daher möglichst bald mit einer Vorbestellung melden an:
chotieschau@gmx.de
oder an: Herbert Wenig, Killersweg 18, 74834 Elztal. 


Heimatbrief "Land an der Miesa" vom Januar 2009, Seite 30:

Kirchsprengel Chotieschau

www.chotieschau.de lautet seit November 2008 die Internet-Adresse des Kirchensprengels Chotieschau.

Nachdem unser Landsmann Gerhard Frei den Bildband „Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck“ zusammengestellt hat, wurde nun von ihm auch ein Auftritt unseres Kirchsprengels im Internet auf den Weg gebracht.
Unser Kirchensprengel stellt sich damit auch auf die zeitgemäße Art mit einer „homepage“ dar. Der organisatorische Aufbau der Ortsvertretung, Berichte für und aus dem Heimatbrief und Bilder von den Treffen unserer Gemeinschaft werden darin dargestellt. Auszüge aus dem Buch über Chotieschau von Friedebert Volk und aus dem neuen Buch über die Gemeinden des Kreises Mies von Siegfried Dolleisch lassen unsere Vergangenheit aufleben. Weiterhin werden in Zukunft unsere jeweiligen Pläne, Ereignisse und Vorhaben darin angekündigt. Erwünscht sind jedoch auch Vorschläge und Beiträge aus den Reihen unserer Landsleute.

Da jedoch vielen von uns, wie auch mir, der Umgang mit dem Internet nicht gerade geläufig ist, sollten wir unsere Kinder und insbesondere unsere Enkel ermuntern, uns dabei behilflich zu sein. Sicherlich werden diese den Wünschen gerne nachkommen und dabei selbst einen Einblick in die Vergangenheit und Gegenwart unserer Gemeinschaft erlangen. Wenn eigene Nachkommen nicht greifbar sind, gibt es genug junge Leute, welche uns Älteren ihr Können recht gerne zur Verfügung stellen. Sie brauchen nur den Mut dazu darum zu bitten.

So hoffe ich nun auf regen Gebrauch dieser neuen Möglichkeit und wünsche für das Jahr 2009 alles Gute und ein gesundes Wiedersehen zum Chotieschauer Fest in Hersbruck am 12. und 13. September 2009.

Herbert Wenig

Bericht vom Chotieschauer Fest am 13. und 14. 9. 2008 in Hersbruck.
 Herbert Wenig berichtete im Heimatbrief  "Land an der Miesa" vom November 2008 (Seite 427) :
Bei kühler Witterung haben wir diesmal schon den Samstagnachmittag im geheizten Saal zugebracht um bis zum Ende am Abend zu bleiben.Dass unsere Zahl geringer geworden ist, war zu erwarten und wird sich leider auch in Zukunft fortsetzen. Doch verbrachten wir bei Kaffee und Kuchen am Nachmittag und einem fränkischen Vesper am Abend einen harmonischen Tag.
Der Sonntag begann mit dem Gottesdienst, den wir nun schon seit Jahren gemeinsam mit den Gläubigen aus Hersbruck feiern.
Nach dem Mittagessen folgten eine kurze Ansprache des Vorsitzenden und das Gedenken an unsere Verstorbenen. Am ehemaligen Platz unserer im Frühjahr verstorbenen "Massanetzn - Moidlan" lag ein im Vorjahr gemachtes Foto vor einer brennenden Kerze zu ihrem Gedenken. Nachdem wir bereits im Vorjahr auf "Offizielle Gäste" verzichtet haben wurde heuer unser Landsmann Helmut Reich, langjähriger Landrat, jetzt im Ruhestand, mit Gattin und Bürgermeister Wolfgang Plattmeier als Gäste eingeladen. Diesmal jedoch um ihnen mit der Übergabe unseres Bildbandes für die langjährige Verbundenheit zu danken. Dem Bürgermeister wurde bei dieser Gelegenheit auch nochmals unser Denkmal, welches ja unsere Zusammenkünfte überleben wird, besonders ans Herz gelegt. Er sagte auch zu, dass die Stadt Hersbruck für die Pflege sorgen wird. Unser Bildband wurde dann auch noch an verdiente Mitglieder unserer Gemeinschaft übergeben und an Interessenten verkauft. Inzwischen wurden auch die für den Postversand bestellten Bände ausgeliefert. Damit ist nun die gesamte Erstauflage vergriffen. Eine zweite Auflage könnte nur erfolgen, wenn genügend verbindliche Bestellungen eingingen.
Der Bildband "Unser Chotiechauer Fest in Hersbruck" wurde somit ein voller Erfolg. Dafür wurde Gerhard Frei mit der Überreichung eines Präsentkorbes für seine mühevolle Arbeit gedankt.
Das Interesse an unseren Aktivitäten hat nun Anlass gegeben, uns zeitgemäß im INTERNET zu präsentieren. So können zukünftig auch auf diese Art Informationen über uns eingeholt werden. Da vielen in unserem Alter der Umgang mit dem Internet nicht geläufig ist, könnten wir unsere Kinder und Enkel um Hilfe bitten. Damit wäre ein Nebeneffekt zu erzielen, indem unsere Nachkommen auf diese Art selbst informiert werden  und vielleicht ein Interesse geweckt wird. Nähere Einzelheiten und die Internetadresse werden in Kürze bekannt gegeben.
Somit war unser Fest trotz geringerer Teilnehmerzahl eine gelungene Veranstaltung und wird auch in Zukunft so lange wie möglich fortgesetzt.
                                                                                                                                                                                                                   Herbert Wenig


UNSERE TOTEN  von September 2007 bis September 2008
Gertraut KNAUFF,  geb. Pflug, Chotieschau, 77 Jahre;  Marie FRISCH,  geb.  Günter, Teinitzl, 86 Jahre; Wenzel  PITTNER, Chotieschau, 88 Jahre;  Gertrude  KARGER,  geb. Werunsky, Staab, 85 Jahre;  Hilde TURNWALD, geb. Massanetz, Chotieschau, 87 Jahre; Willi BAUMRUCKER, Mantau, 81 Jahre; Margarete STÖSSEL, geb. Schuster, Mantau, 89 Jahre; Valerie SCHWEIZER, geb. Dittrich, Chotieschau, 82 Jahre; Erna HOPFES, geb. Massanetz, Chotieschau, 86 Jahre; Rudolf  LORENZ, Chotieschau, 78Jahre; Josef PRIX, Chotieschau, 75 Jahre; Margarete PELTA, chotieschau, 86 Jahre, und Georg WARTA, Chotieschau, 81 Jahre


Heimatbrief "Land an der Miesa", August 2008, Seite 305
Einladung zum Chotieschauer Fest am 13. und 14. September 2008
Liebe Landsleute
zu unserem alljährlichen Chotieschauer Fest im Gasthaus Scharrer, Hersbruck, Nürnberger Straße 114, laden wir herzlich ein.
Wir treffen uns am Samstag ab 14 Uhr zum gemütlichen Beisammensein und gemeinsamer Brotzeit in der Gaststube - wenn das Wetter mitmacht im rustikalen Biergarten.
Am Abend wollen wir in der Gaststube den Bildband betrachten, uns darüber aussprechen und gemeinsam unsere alten Mundartlieder singen.
Am Sonntag findet wieder der gemeinsame Festgottesdienst mit den Hersbrucker Gläubigen in der Marienkirche statt.
Zum weiteren Verlauf des Sonntags gehören das Mittagessen und eni Zusammensein ohne große Organisation.
Es wird nur eine Begrüßung durch den Vorsitzenden und das Gedenken an unsere Verstorbenen vorgenommen. Ansonsten gehört der Nachmittag den Gesprächen und der Erinnerung.
Der angekündigte Bildband "Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck" liegt zur Abholung bereit. Wer bestellt hat und nicht zum Fest kommen kann, soll mir das bitte mitteilen, der Versand erfolgt dann per Post.
So wünsche ich allen eine gute Anreise, schönes Wetter und viel Freude bei unsererem Fest. Persönliche Einladungen erfolgen nicht mehr!
Im Namen der Vorstandschaft: Herbert Wenig, Killersweg 18, 74834 Elztal, Tel.06293 95899

Heimatbrief vom August 2008, s.304
Kirchsprengel Chotieschau - Sitzung der Ortsvertretung im April 2008
Die im HB angekündigte Sitzung der Ortsvertretung für den 26. 04. wurde durch telefonische Absprache auf den 23. 04. vorverlegt. Anlass war die traurige Nachricht über den Tod unseres langjährigen Vorstandsmitgliedes Julia-Erna Hopfes geb. Massanetz. Da wir die Fahrt nicht zweimal machen wollten, legten wir die Sitzung auf den Vormittag des 23. 04. und so konnten wir am Nachmittag bei der Beerdigung dabei sein
Die Tagesordnung wurde der Vorlage gemäß abgehandelt.
Der Tätigkeitsbericht des Vorsitzendenmachte deutlich, wie rückläufig die Besucherzahl unseres Festes ist. Auch der Kassenbericht unterstrich diese Feststellung.
Die Aussprache über diese Punkte erfolgte ohne Einwände.
Bildband
Wesentlicher Punkt war dann die Beratung über unseren Bildband, der im letzten Entwurf von Ldm. Gerhard Frei vorlag. Es wurden geringfügige Ergänzungen und einige Fotos nachgereicht und die Auflagenhöhe festgelegt. Da unser Kassenbestand, der ohnehin aus den Spenden unserer Landsleute herrührt, es erlaubt, wurden die Vorlaufkosten und ein Teil der Druckkosten des Bildbandes von der Gemeinschaftskasse übernommen.
Wir waren der Ansicht, dass es eine bessere Verwendung des vorhandenen Kassenbestandes nicht gibt. Der Bildband "Unser Chotieschauer Fest in Hersbruck" kann somit für 18,00€ angeboten werden. Er steht zum Chotieschauer Fest am 13. und 14. September in Hersbruck bereit. Wer nicht selbst abholen kann, soll mir dies bitte mitteilen, damit die Zustellung per Post erfolgen kann.
Das Chotieschauer Fest findet am Samstag, den 13. 09. und Sonntag, den 14. 09. in Hersbruck im Gasthaus Scharrer statt. Es erfolgt nochmals eine Einladung im HB. Die persönlichen Anschreiben per Post erfolgen aus Kostengründen nicht mehr. Wie bereits berichtet, wird uns diesmal auch unser seit Jahrzehnten beliebter Kirchweihkuchen fehlen. Unser langjähriger Bäcker hat den Betrieb aufgegeben und die Besorgung aus Tschechien, wie im letzten Jahr, ist zu aufwendig. Somit wird unser Gastwirt erstmals neben Essen und Trinken auch für Gebäck zum Kaffee sorgen. Unter Verschiedenes wurden allgemeine Ereignisse besprochen und der feste Wille geäußert, unser Fest so lange als irgend möglich aufrecht zu halten.
Nach der Beendigung der Sitzung wurde das gemeinsame Mittagessen eingenommen um danach zur Kirche und zum Friedhof zu fahren. Nach einem ergreifenden Gottesdienst und einer feierlichen Beisetzung verabschiedeten wir uns mit den Dankesworten des Vorsitzenden am Grab von unserem Vorstandsmitglied Julia-Erna Hopfes.
       Herbert Wenig

Vorwort zum Bildband

Vorwort